offline Bibi Administrator
15.11.2017, 18:43
Kommt bald das nächste ;D
happy
offline Gichti Anfänger
11.11.2017, 00:32
:o :o und ik habs mal wieder verschlafen unhappy
offline Bibi Administrator
01.11.2017, 20:16
Vielen Dank für Eure Teilnahme happy Ich hoffe, wir haben noch einige gemeinsame Events vor uns =D
happy
offline Bibi Administrator
26.10.2017, 16:23
Soooo ihr lieben =D Da ja leider keine große Beteiligung an dem Event war, haben wir beschlossen den Kreativ Wettbewerb zu beenden. Nach dem ich dann hin und her überlegt habe,wie man das jetzt am fairsten abschließen kann,denke ich habe ich die beste Lösung gefunden.
Beide Beiträge waren wirklich super *beide Daumen hoch* und auch wenn der 2te Beitrag eigl zuspät kam drücke ich diesbezüglich ein Auge zu ;D und aus diesem Grund...

Platz 1...50 Gold gehen an den Unverschämten Micha amused
Platz 2...25 Gold gehen an Japan Zaiaku 

<3-lichen Glückwunsch ihr beiden, ich hoffe ihr seid mit meiner Lösung zufrieden amused


happy
offline Zaiaku Neuling
26.10.2017, 00:04
Ganz fertig bin ich leider nicht geworden :/ (werde es aber nachher noch fertig zeichnen bzw coulourn crazy aber reiche es schonmal ein da ja eig abgabe ist)

https://www.pic-upload.de/view-34169977/4.jpg.html


Das fertige Bild : Ich hoffe es ist noch nicht zu spät aber wenn es noch geht würde ich dann des fertige Bild einreichen :3

https://www.pic-upload.de/view-34171722/4.jpg.html


offline Unverschämtheit Neuling
25.10.2017, 17:31
Hey Leute smiling
Ich dachte mir ich probiere mich an einer kleine Gruselgeschichte für das halloween Event.
Viel Spaß beim Lesen smiling

PS:Rechtschreibfehler sind Copyright, aber wenn ihr wollt könnt ihr sie mir abkaufencrazy

Nun zur Geschichte!

Akt I - Der Schreckliche Fund

“Hast du das Heute Nacht auch gehört?” fragt Sira und schaute ihre Mutter erschrocken an. “Nein, ich habe felsenfest geschlafen, was hast du gehört?”Sira´s Mutter schien beschäftigt und streute Mehl auf eine Holzplatte. Sira drehte sich um und sagte leise “Nicht so wichtig, ich habe wohl geträumt oder es war eine Eule.” Sira lief in ihre Kammer und setzte sich ans Fenster und schien immer noch erschrocken. “Es war grausam eine Art Schrei, so als würde eine alte Frau fallen und aufheulen, ein Jammern, wie zwei Katzen die sich in der Nacht gegenseitig zerfleischten… Es ist nicht verwunderlich, hier im Dickicht laufen viele wilde Tiere und Insekten rum, und alle machen sie die verschiedensten geräusche…” Sira schaute aus dem Fenster und betrachtete eine alte Eiche, sie war krank und hatte kaum noch Blätter, einige Äste waren gebrochen, da viele Kinder dort rum klettern. aber die Eiche scheint aus irgendwelchen gründen nicht wirklich zu grunde zu gehen. Auf der Krone der Eiche beobachtete Sira zwei Raben die sich um irgendetwas streiten, aber man kann es nicht erkennen. “Sieht aus wie ein fetzen Haut oder irgend etwas Fleischartiges.” flüstert Sira leise. Sira beobachtete die beiden Raben eine weile, bis sie auf einmal durch einen Schrein aufgeschreckt wurden. Etwas weiter links stand ihre Mutter mit einem Korb den sich fest umschlungen hatte. Sie blickte hinter die alte Eiche aber Sira konnte nicht erkennen was ihre Mutter dort erblickte. Sira rannte raus zu ihrer Mutter und als sie ihr Zimmer verlassen hatte landeten die beiden Raben die sich eben noch auf den Ästen der Eiche gestritten haben auf dem Fensterrahmen in Siras Zimmer. Sira stand keine Minute später neben ihrer Mutter. Sie blieb stehen und wurde blass und war wie angewurzelt. Ihre Mutter weinte und schrie immer weiter. Sira begriff nicht was sie dort sieht. Die erde war mit Blut getränkt und überall waren Fliegen und kleinere Aasfresser zu sehen. Dort lag es, ein Baby zehn bis zwölf Stunden alt. Der leblose Körper war total zerfetzt und man erkannte es nur nach am Kopf und an den kleine Armen dir dort lagen. Sira ging näher um die Tiere zu verjagen die sich am Körper des toten Kindes laben. Sira drehte sich um und ging zu ihrer Mutter, die sich mittlerweile auf Knien befindet. Sie sagte “Steh auf wir gehen rein Mutter, bitte steh auf” Die Mutter sah Sira an und weinte fürchterlich.Langsam stand sie auf und ging langsam und zitternd ins Haus.
Im Haus angekommen, sagte Sira “ Ich werde gleich los laufen und jemanden holen der uns sagen kann was passiert ist, jemand der uns helfen kann.”



Akt II - Der Mann mit der Pestmaske


Sira rannte los, etwas eine halbe Stunde später kam sie an eine der vier Siedlungen an die an den Grenzen des “Schwarzen Dickicht” lagen. Sie schrie um hilfe aber niemand schenkte ihr beachtung. An einer Taverne im mitten der Siedlung blieb sie stehen und viel auf die Knie. Ein Mann mit zotteligem Haar kam aus der Taverne und sah wie die junge Frau auf allen vieren am Boden lag und nach Luft schnappte. Der Mann ging auf Sira zu uns sagte verwundert “Sira? warum liegst du dort im dreck? steh auf und komm rein!” Sira stand auf und ging mit hastigen schritt auf auf den Mann zu.” Brom! Ich brauche Hilfe, WIR brauchen Hilfe, wir haben etwas schreckliches gefunden. An der alten Eiche im Garten, es ist schrecklich, so viel Blut habe ich noch nie gesehen.” Sira stand im nu vor Brom und zerrte an seinem Mantel und haute ihm die Krug voll Met aus der Hand. Brom schaute Sira grimmig an und trauerte gleichzeitig um seinen Met. Sira schaute Brom ängstlich in die Augen, da bemerkte Brom wie dieser Blick ihn durchdringte, er bemerkt das irgend etwas nicht stimmt und packte Sira an die Schulte, beide gingen sie in die Taverne uns setzten sich in einer der Ecken. Brom rief nach Met, in der Zeit schaute Sira sich um. Sie entdeckte eine Mann, vermummt mit einer Maske die sein Mund und sein rechtes Auge verdeckte. Erschrocken dreht sie sich wieder zu Brom und fing an zu zittern.” Was ist mein Kind? erzähl, was hast du gesehn? Wo ist deine Mutter?” Brom schaute Sira besorgt an und trank ein schluck von seinem Met. Sira schaute Brom an und versuchte zu erklären was passiert ist. “Erzähl, hab keine angst wir sind nicht alleine, hier sind viele stinkende und besoffene Diebe und andere Halunken, dir passiert hier nicht!” Sira schaute Brom an und holte tief Luft, “ Hinter der alten Eiche bei uns am Haus… dort liegt ein Totes Kind… Es ist ein Neugeborenes und es ist total zerfleischt.” Brom schaute Sira an und wurde kreidebleich. Ihm war klar was es war und er konnte nicht begreifen dass die Geschichte wahr ist, er hielt es nur für ein Märchen, eine Geschichte die man jungen Mädchen erzählt, damit sie ihre Jungfräulichkeit behielten..


Akt III - Die Geschichte der Todesmaid

Brom trank ein schluck von seinem Met und wollte grade anfangen etwas zu sagen, als der Mann mit der Maske sich an den tisch setzte.Langes Schwarzes Haar mit leichten Wellen und von Athletischer Figur. Im gesicht die Maske und am Linken Auge eine Narbe, eine art Schnitt. Der Mann hatte einen Braune Ledermantel, unter dem Mantel waren zwei Scheiden zu sehen, aber sie waren Leer, eine für einen Dolch und eine etwas breitere und längere für ein Schwert.an einem Gürtel an denen auch die Scheiden dran hingen war eine weitere Maske zu sehen, es war eine Pestmaske. Brom und Sira schaute den Mann verwundert an. “Das was du gefunden hast, ist nicht Menschlich…” sagte der Mann. “Und ja die Geschichten sind wahr…” fügte er hinzu und schaute Brom an. Brom trank noch ein schluck von seinem Met und wurde immer blasser. “Wer bist du und was willst du?” sagte Sira. “Ich bin jemand der dir sagen kann was du gesehen hast und der dir Helfen kann, mein Name ist Veratas.” der Mann drehte sich zu Sira und schaute ihr tief in die Augen. “Helfen wobei? Es ist ein totes Kind, warum denkst du dass es nicht Menschlich sein?” sagte Sira und schaute Veratas verwunderlich an. “Sira, es gibt dazu eine Geschichte, ein Märchen das kleine Mädchen erzählt wird damit sie keusch bleiben,” sagte Brom mit zitternder Stimme. “ In der Siedlung östlich von hier gab es eine Frau, sie war neunzehn Jahre alt, und war in jeder der Siedlungen bekannt für ihre Freizügigkeit und hurerei. Man sagt dass sie ein Balg in sich trug. Sie gebar ihr Kind an einer alten Eiche und soll ihr Kind ausgeweidet haben und sich an das Blut des Kindes gelabt haben. Eine Frau hat das alles beobachtet und rannte schreiend in die Siedlung und berichtete allen davon. Die Frau wurde gejagt und als man sie schließlich hatte,schlitzte man ihr den Bauch auf und knüpfte sie mit ihren Innereien an der Eiche auf an der sie ihr Kind abschlachtete.” Darauf hin sagte Veratas” Das ist leider nicht nur eine Geschichte… Als man ihr bei vollem Bewusstsein den Bauch aufschlitzte sprach sie wirre Worte. Jahre später fand man immer wieder tote Kinde an alten Eichen…. All die,die diese Kinderleichen finden sind ein paar Stunden später Tot und mit Aufgeschlitzten Bauch aufgefunden worden.”


Akt IV - Bittere Erkenntnis

“Was?! Wir müssen sofort zu der Eiche!” rief Sira in den Raum. ´”Wo ist deiner Mutter?” fragte Brom. “Sie ist zuhause und wartet auf mich, aber es ist jetzt zwei Stunden her als ich ihr sagte das ich Hilfe hole” Sira rannte aus der Taverne, gefolgt von Brom und Veratas. Sira und Brom standen bereit vor der Tür aber Veratas fehlte. “He, Mann mit Maske! Wo bleibst du?”rief Sira und schaute ungeduldig zur Taverne. Einige Sekunden später trat auch Veratas aus der Tür aber nun hatte er sein Schwert und sein Dolch bei. Das schwert hatte eine pechschwarze Klinge mit einer silbernen Schneide, auf der Klinge war etwas eingraviert.”Ich bin gekommen um das Schwert zu bringen, nicht den Frieden. Leiden werden all die, die Leid bringen.” Die kleine Klinge war silber mit Runen beschriftet.
“Was haben die Runen zu bedeuten?” fragte Sira. “Das wirst du bald erfahren” antwortete Veratas. Brom legte die Hand auf die Schulter von Sira uns sagte” Wir müssen los, deine Mutter ist in gefahr!” Sira rannte los. Brom drehte sich um und blicke über seine Schulter und sagte “Ich hoffe sehr das ich dir vertrauen kann!” Brom holte tief Luft und rannte los. Veratas schaute beiden nach und rannte los. Als Veratas am Haus angekommen war, sah er schon wie Sira vor der Tür kniete und bitterlich weinte. “Was zum Henker ist hier passiert?” rief Brom und fällt nach hinten. Veratas ging langsam auf die Tür zu und sagte” Es war die Todesmaid.” Der Anblick war grausam, die Wände waren voller Blut und überall waren Fliegen. Siras Mutter lag in in einem Meer von Blut, aufgerissen und alle Knochen erblickten das Licht der Welt. Ihr Körper war in bewegung als würde ein Tier an ihr rum zerren. “Was ist das?” Fragte Brom. Veratas zog sein Schwert und lief langsam und vorsichtig auf die überreste der Frau zu. Mit einem Mal blickte ein kleiner Kopf aus dem Bauch der toten Frau. Tiefschwarze Augen und eine eingedrückte Schädeldecke, spitze Zähne und ein Grinsen im Gesicht, es sieht aus wie ein Säugling aber es war nicht mehr Menschlich. Veratas flüsterte Worte die nicht von dieser Welt waren und mit einem mal find seine Klinge an Grün zu leuchten. Man vernahm geflüster um sich herum und der Wind schien heiß zu werden. Veratas nahm das Ding am Genick und stach zu. Das “Kind” schrie auf und löste sich auf, als würde es schmelzen. Keine Sekunde später vernahm man ein Schrei, wie der den Sira über Nacht vernahm. Sira sprang auf und rannte hinters Haus, gefolgt von Brom und Veratas.

Akt V - Das schlachten der Todesmaid

Im Garten hinter dem Haus angekommen, erblickten sie ein Grauen. Es war eine weiß grau gekleidete Frau die sich auf Knien an der Eiche befang. Dee Maid reagierte, sprang auf und drehte sich zu Sira und den anderen. Ein entsetzliches schreien ertönte und Brom viel auf den Hintern. Sira erschreckte und versteckte sich hinter Veratas der Grad sein Schwert zückte und sich in einer art Kampfposition begab. Ein schwefelartiger Geruch lag in der Luft, gepaart mit Blut und verwestem Fleisch. Die Maid hatte eine art Kleid an, man konnte es kaum noch erkennen da es total zerfetzt war und überall Haut und Knochen rausgucken. Um ihr Hals trug sie ihre Eingeweide die noch halb in ihrem Bauch waren.Sie erhob ihr Arm und zeigte auf Sira die sich immer noch hinter Veratas versteckt. Eine art Schatten kommt aus dem Mund der Maid, gefolgt von Daumen großen Fliegen, die sich rasant auch Veratas und Sira zu bewegen, Veratas fing an irgendwelche Wörter zu zu flüstern, die mit einer weiteren viel dunkleren Stimme verfolgt wurden, so etwas wie ein Echo. Er zückte sein Dolch, krempelte sein Mantel hoch und schnitt sich in sein Unterarm, der schon mit hunderten Narben gezeichnet war. Seine Klinge fing an schwarz/rötlich an zu Leuchten und aus seinem Arm tropfte Abgrund schwarzes Blut, schwärzer als die dunkelste Nacht. Der Schatten der Sira und Veratas bedrohte schien sich kurz vor Veratas stehen zu bleiben, Die Fliegen vielen zu Boden und der Schatten zerspringt in der Luft. Veratas geht ein Paar schritte nach vorn und Bewegt seine Arme im Kreise und flüstert wieder mit einem dunklen Unterton. Die Maid schrie auf gefolgt mit einem jammer. Mit jedem Wort das Veratas spricht verliert die Maid Körperteile, Mit einem Mal verliert Sie ihre Arme, dann ihre Beine, sie zerfällt komplett und löste sich in eine Pfütze von schwarzen kochenden schleim auf. Daraufhin bricht die alte Eiche zusammen, Veratas packte Sira am kragen und sprang aus dem weg. Ein lauter knall tönte im Dickicht auf und die Eiche viel auf Siras Haus in dem Das tote Ding und ihre Mutter liegen. Sira schrie und fing bitterlich an zu weinen. Brom der immer noch vor dem Haus liegt hat kaum realisieren können was dort grad passiert ist, weil er über sein Met trauer auf den er sich beim fallen gesetzt hatte. Veratas landete 2 bis 3 Meter neben der Eiche und ließ Sira los, Sira rannte zum Trümmerhaufen und kniete nieder.



Akt VI - Der Weg des Nekromanten


Veratas ging zu Sira. “Noch ist es nicht vorbei, du hast die Kinderleiche auch gesehn, du solltest jetzt auf mich hören und vor allem darfst du jetzt keine Angst haben!” Sagte Veratas und zückte sein Dolch. Ehe Sira überhaupt reagieren konnte sprach veratas wieder etwas unverständliches aus, und nahm sich den Arm von Sira. Es schnitt ihr eine Symbol auf ihr Unterarm und aus ihrem dunkelrotem Blut wurde schwarzes Blut. Sira schrie auf, und riss sich aus den Händen von Veratas. Sira schaute Veratas an und sagte flüsternd und jammerte “Was hast du getan?”. Veratas stand auf drehte sich um und sagte “ Ich habe die Maid getötet und ihr Fluch, versiegelt. Der Fluch kann nur in jemanden versiegelt werden der das ”Unheilskind” entdeckt hat. Du musst nur noch darauf achten dass die Narbe nicht mehr zu sehen ist, es gibt Leute wie mich die wollen das gegenteil, sie wollen dass es mehr von solchen Wesen gibt, oder andere Kreaturen. Ob Gut oder Böse das liegt nun in unserer Hand. Es sind weder ein Dämon, noch kommt es aus der Hölle oder dem Himmel. Es ist mehr als das, es ist nicht bekannt aber es ist schlimmer wie jeder Unheil auf der Welt.” Sira blicke Veratas an und flüsterte “ Was bist du?” Veratas blickt über seine Schulter und antwortete “Was sind wir, meinst du?... Wir sind berührte, Nekromanten. Einst war ich normal wie du, ein ganz normaler Bauernjunge aber dann wurde ich berührt von eine Fluch, und eine Frau im grünen Gewand hat mir geholfen es zu brechen, der Preis war mein Blut und ich wurde zum Nekromanten. Das gleiche habe ich grade mit dir getan. Folge mir und lerne wie du Hilfst und das Gleichgewicht bewahrst, bleibe und lebe mit der Angst und des Aspekts des Todes der nun in die lebt. Aber entscheide dich jetzt.” Sira stand auf, wischte sich die Tränen weg und antwortete “ Ich habe hier nichts mehr, gehen wir und zieg mir wie ich den Menschen helfe und diese Viecher töte.” Veratas lief los und Sira tappte hinterher.
Brom der immer noch damit beschäftigt war sein Met auf zu lecken und weinte, merkte nach einigen Sekunden das beide los liefen und rannte hinterher und schrie” Nehmt mich mit, ich mach euch auch den Packesel, hauptsache ich muss nicht mehr in dieser Schrecklichen Gegend rumlungern und betteln.”

offline Bibi Administrator
16.10.2017, 20:11
Seid gegrüßt, wir möchten euch zu einem Event der besonderen Art Einladen ... Zum einen ist Eure Kreativität gefragt.. Erstellt hier einen Beitrag zum Thema Halloween in Guild Wars 2 ..egal ob Bilder Texte Collagen …es bleibt euch überlassen (Keine Pornographie, Rassismus etc. aber das versteht sich ja von selbst) Der Einsendeschluss 25.10.2017..ab diesem Tag wird hier die Möglichkeit der Abstimmung gegeben sein, diese endet am 31.10.2017 um 13Uhr. Und natürlich werden eure Mühen auch Großzügig belohnt.

1 Platz… 50 Gold
2Platz… 25 Gold
3 Platz… 10 Gold

Aber das ist noch nicht alles…am 1.11.2017 Treffen wir uns zur „Hexenjagt“ diese wird in Löwenstein stattfinden, das Treffen findet um 18.30uhr statt und um 19 Uhr geht es los…das ganze in Verkleidung (die Rüstung in schauerlich schönen Halloween Farben reicht auch schon;D). Ihr bekommt Hinweise denen ihr nachgehen müsst. Zu jeder gefundenen Stelle gibt es 1 Frage und wer die Hexe als erstes findet und ihr die Fragen richtig beantwortet den erwartet auch eine Entlohnung ..und süßes oder saures amused
Das ganze wird Live im Twitch gezeigt und im Ts seid Ihr natürlich auch gerne gesehen… Ich hoffe auf rege Teilnahme

Im Anschluss soll noch ein Gruppenfoto (Screenshot) erfolgen :P

PS: Die Hexe wird nicht verbrannt *fg*

happy


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